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Donnerstag, 26. April 2007
Postgeheimnis teilweise obsolet
Donnerstag, 26. April 2007
Stellen Sie sich vor, Sie machen Urlaub in der Türkei.
Ihr Lebensgefährte kann aus dienstlichen Gründen kurzfristig leider nicht mit fliegen aber Ihre beste Freundin springt bereitwillig ein und Sie beide freuen sich schon auf einen wunderschönen männerfreien Frauenurlaub.
Nach kurzer Zeit fehlt Ihnen aber doch Ihre bessere Hälfte und sie beschließen Ihm eine Freude zu machen.
Kurzentschlossen ergreifen Sie ihre Kamera und schießen eine ganze Reihe schöner, erotischer Fotos.
Da wird sich Ihr Mann mit Sicherheit freuen.
Als kleine Dreingabe gibt es noch ein nettes, kleines Video mit Impressionen aus Ihrem Urlaub.
Also Briefmarke drauf und weg damit.
Was glauben Sie, wer Ihre erotischen Fotos alles zu sehen bekommt?
Nur Sie und Ihr Mann?
Falsch Gedacht.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Deutsche Post AG verpflichtet ist Briefe und Pakete, welche aus einem Nicht – EU Land kommen zu öffnen.
Wenn ich mir das so überlege, so frage ich mich, wer mir Garantiert, dass keiner der 125.000 an der Postzustellung beteiligten Mitarbeiter der Deutschen Post AG eine kleine Sammlung solcher brisanter Fotos unterhält (ein einfaches Foto-Handy reicht aus um diese zu kopieren) und diese eventuell noch jedermann zur Verfügung stellt?
Das stört Sie noch immer nicht?
Nun dann kann ich Ihnen sicher aus meinem nächsten Urlaub eine Bauanleitung für eine schmutzige Bombe schicken?!
Wer das nicht glaubt liest hier
Ihr Lebensgefährte kann aus dienstlichen Gründen kurzfristig leider nicht mit fliegen aber Ihre beste Freundin springt bereitwillig ein und Sie beide freuen sich schon auf einen wunderschönen männerfreien Frauenurlaub.
Nach kurzer Zeit fehlt Ihnen aber doch Ihre bessere Hälfte und sie beschließen Ihm eine Freude zu machen.
Kurzentschlossen ergreifen Sie ihre Kamera und schießen eine ganze Reihe schöner, erotischer Fotos.
Da wird sich Ihr Mann mit Sicherheit freuen.
Als kleine Dreingabe gibt es noch ein nettes, kleines Video mit Impressionen aus Ihrem Urlaub.
Also Briefmarke drauf und weg damit.
Was glauben Sie, wer Ihre erotischen Fotos alles zu sehen bekommt?
Nur Sie und Ihr Mann?
Falsch Gedacht.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Deutsche Post AG verpflichtet ist Briefe und Pakete, welche aus einem Nicht – EU Land kommen zu öffnen.
Wenn ich mir das so überlege, so frage ich mich, wer mir Garantiert, dass keiner der 125.000 an der Postzustellung beteiligten Mitarbeiter der Deutschen Post AG eine kleine Sammlung solcher brisanter Fotos unterhält (ein einfaches Foto-Handy reicht aus um diese zu kopieren) und diese eventuell noch jedermann zur Verfügung stellt?
Das stört Sie noch immer nicht?
Nun dann kann ich Ihnen sicher aus meinem nächsten Urlaub eine Bauanleitung für eine schmutzige Bombe schicken?!
Wer das nicht glaubt liest hier
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Schutz vor Milliarden Euro teurer Überwachung durch billigste Technik
Donnerstag, 26. April 2007
Die Vorratsdatenspeicherung kommt nun also und das sogar schneller als wir alle dachten.
In diesem kleinen Beitrag möchte ich nur einmal kurz über eine Möglichkeit sprechen, wie man sich gegen diese Bespitzelung wehrt.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten eine geheime Information an einen Freund weiter geben und wüssten genau, dass sie kontrolliert werden.
Ganz einfach: sagen Sie Ihrem Freund, er solle Die Nachricht abschreiben und für jeden Buchstaben Ihres Briefes den Buchstaben nehmen, der im Alphabet 13 Stellen später zu finden ist.
Beispiel:
verschlüsselter Text: UNYYB
entschlüsselter Text: HALLO
In diesem Beispiel haben Sie das Wort Hallo Buchstabe für Buchstabe Verschlüsselt indem Sie jedes Zeichen durch Das Zeichen ersetzten, welches 13 Stellen später im Alphabet vorkommt.
Nutzt man diese Technik erneut kommt man wieder auf den Ursprünglichen Text da das Alphabet bekanntlich nur 26 Zeichen kennt.
Für jemanden, der nicht weiß, wie die Nachricht verschlüsselt wurde kommt nur unverständliches Kauderwelsch an so würde der Satz „Hallo Klaus wie geht es dir?“ verschlüsselt folgendermaßen aussehen:
Unyyb Xynhf jvr trug rf qve?
Diese Verschlüsselung nennt man Rot13 und sie stellt eine sehr primitive Verschlüsselung dar welche aber zu Demonstrationszwecken sehr gut geeignet da leicht verständlich ist.
Zwar hat man nun den Inhalt der Nachricht verschlüsselt nicht aber den Versand selber.
Der Schnüffler könnte hier immer noch nachvollziehen mit wem Sie wann Kontakt haben.
Aber auch das stellt kein Problem dar.
Stellen Sie sich vor, Ihre Nachricht beinhaltet in verschlüsselter Form eine Adresse.
An dieser Adresse befindet sich ein Brief, den sie gerne lesen würden aber nicht dürfen.
Überwacht wird nur der Postweg von Ihnen zu Ihrem Freund.
Nichts einfacher als das.
Schreiben und verschlüsseln Sie einen Brief mit dem Inhalt: „Hallo Klaus schicke mir doch bitte den Brief zu, den du an der Musterstraße 7a findest.“
Dieser Text sieht mit rot13 verschlüsselt etwa so aus:
Unyyb Xynhf fpuvpxr zve qbpu ovggr qra Oevrs mh, qra qh na qre Zhfgrefgenßr 7n svaqrfg
Klaus bekommt die Nachricht, entschlüsselt diese, führt Ihre bitte aus und verschlüsselt seiner seits den an der Angegebenen Adresse gefunden Brief und sendet Ihnen diesen.
Wer auch immer ein Interesse daran hat, Ihre Korrespondenz zu überwachen erhält nur unverständliches Kauderwelsch und sieht auch nur die Kommunikation zwischen Ihnen und Klaus
nicht aber den gelesenen Brief von der Musterstraße 7a.
Sollten Ihnen diese Erläuterungen nicht klar sein so bitte ich Sie mir dies per Mail mit zu teilen.
Mir ist es ein grundlegendes Bedürfnis auch technisch weniger versierten Menschen die technischen Möglichkeiten näher zu bringen
zu Teil 2
In diesem kleinen Beitrag möchte ich nur einmal kurz über eine Möglichkeit sprechen, wie man sich gegen diese Bespitzelung wehrt.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten eine geheime Information an einen Freund weiter geben und wüssten genau, dass sie kontrolliert werden.
Ganz einfach: sagen Sie Ihrem Freund, er solle Die Nachricht abschreiben und für jeden Buchstaben Ihres Briefes den Buchstaben nehmen, der im Alphabet 13 Stellen später zu finden ist.
Beispiel:
verschlüsselter Text: UNYYB
entschlüsselter Text: HALLO
In diesem Beispiel haben Sie das Wort Hallo Buchstabe für Buchstabe Verschlüsselt indem Sie jedes Zeichen durch Das Zeichen ersetzten, welches 13 Stellen später im Alphabet vorkommt.
Nutzt man diese Technik erneut kommt man wieder auf den Ursprünglichen Text da das Alphabet bekanntlich nur 26 Zeichen kennt.
Für jemanden, der nicht weiß, wie die Nachricht verschlüsselt wurde kommt nur unverständliches Kauderwelsch an so würde der Satz „Hallo Klaus wie geht es dir?“ verschlüsselt folgendermaßen aussehen:
Unyyb Xynhf jvr trug rf qve?
Diese Verschlüsselung nennt man Rot13 und sie stellt eine sehr primitive Verschlüsselung dar welche aber zu Demonstrationszwecken sehr gut geeignet da leicht verständlich ist.
Zwar hat man nun den Inhalt der Nachricht verschlüsselt nicht aber den Versand selber.
Der Schnüffler könnte hier immer noch nachvollziehen mit wem Sie wann Kontakt haben.
Aber auch das stellt kein Problem dar.
Stellen Sie sich vor, Ihre Nachricht beinhaltet in verschlüsselter Form eine Adresse.
An dieser Adresse befindet sich ein Brief, den sie gerne lesen würden aber nicht dürfen.
Überwacht wird nur der Postweg von Ihnen zu Ihrem Freund.
Nichts einfacher als das.
Schreiben und verschlüsseln Sie einen Brief mit dem Inhalt: „Hallo Klaus schicke mir doch bitte den Brief zu, den du an der Musterstraße 7a findest.“
Dieser Text sieht mit rot13 verschlüsselt etwa so aus:
Unyyb Xynhf fpuvpxr zve qbpu ovggr qra Oevrs mh, qra qh na qre Zhfgrefgenßr 7n svaqrfg
Klaus bekommt die Nachricht, entschlüsselt diese, führt Ihre bitte aus und verschlüsselt seiner seits den an der Angegebenen Adresse gefunden Brief und sendet Ihnen diesen.
Wer auch immer ein Interesse daran hat, Ihre Korrespondenz zu überwachen erhält nur unverständliches Kauderwelsch und sieht auch nur die Kommunikation zwischen Ihnen und Klaus
nicht aber den gelesenen Brief von der Musterstraße 7a.
Sollten Ihnen diese Erläuterungen nicht klar sein so bitte ich Sie mir dies per Mail mit zu teilen.
Mir ist es ein grundlegendes Bedürfnis auch technisch weniger versierten Menschen die technischen Möglichkeiten näher zu bringen
zu Teil 2
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Auf unseren Computern wird bereits geschnüffelt
Donnerstag, 26. April 2007
Gestern am 25.04.2007 um genau 13:39 veröffentliche die Redaktion von www.heise.de eine Nachricht, welche mir den Atem stocken lies.
Darin hieß es, dass die derzeit scharf im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Forderungen zur Durchsuchung von privaten Computern bereits seit dem Jahr 2005 durchgeführt werden.
Der Bürger wurde hier gezielt mit Hilfe einer fingierten Debatte über die technische Machbarkeit dieser Onlinedurchsuchungen fehl informiert.
siehe dazu die kleine Anfrage der FDP Fraktion des Bundestages
Am 31.01. 2007 stellte der Bundesgerichtshof fest, dass Onlinedurchsuchungen und damit die heimliche Observation von privaten wie geschäftlichen PC unzulässig sind.:
Zitat:
Die "verdeckte Online-Durchsuchung" ist mangels einerErmächtigungsgrundlage unzulässig. Sie kann insbesondere nicht auf § 102 StPO gestützt werden.
Diese Vorschrift gestattet nicht eine auf heimliche Ausführung angelegte Durchsuchung.
siehe dazu die Pressemitteilung des Bundesgerichtshofes
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes steht noch aus
Im Klartext: Bei den hier durchgeführten, laut Verfassung nicht gedeckten Durchsuchungen privater PCs wurde die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland nicht nur gezielt fehl informiert sondern auch noch eine Dienstanweisung über unsere Verfassungsmäßig gegeben Rechte gestellt.
Dieses hier offenbarte Vorgehen entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage und sollte in einem freiheitlich, demokratischen Staat nicht einmal zur Debatte stehen.
Besonders kritisch sehe ich die Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel welche besagt, dass die im Zuge der Onlinedurchsuchung gesammelten Daten eine Menge erreicht haben über die nur noch schwerlich Herr zu werden ist. Dies ist aus dem Grund besonders kritisch da doch Befürworter der Onlinedurchsuchungen die Schaffung eines Überwachungsstaates immer mit der Begründung abgetan haben, dass eben die Auswertung einer großen Datenmenge so schwierig ist, dass die Schaffung des Überwachungsstaates über diese Mittel gar nicht vorstellbar wäre.
Dr. Dieter Wiefelspütz, Mitglied der SPD Fraktion des deutschen Bundestages entgegnete auf eine Frage bezüglich der Onlinedurchsuchungen im Rahmen der WDR Sendung „Hart aber Fair“:
Ihm sei aus sicheren Quellen bekannt, dass es bis zu diesem Zeitpunkt ein einziges mal zu einer solchen Onlinedurchsuchung gekommen sei.
Diese Aussage ist in Anbetracht der von Frau Angela Merkel angesprochenen Problematik der zu großen Datenmenge nur ein weiterer Beweis für die Lügen mit denen wir Bürger für dumm verkauft werden.
Darin hieß es, dass die derzeit scharf im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Forderungen zur Durchsuchung von privaten Computern bereits seit dem Jahr 2005 durchgeführt werden.
Der Bürger wurde hier gezielt mit Hilfe einer fingierten Debatte über die technische Machbarkeit dieser Onlinedurchsuchungen fehl informiert.
siehe dazu die kleine Anfrage der FDP Fraktion des Bundestages
Am 31.01. 2007 stellte der Bundesgerichtshof fest, dass Onlinedurchsuchungen und damit die heimliche Observation von privaten wie geschäftlichen PC unzulässig sind.:
Zitat:
Die "verdeckte Online-Durchsuchung" ist mangels einerErmächtigungsgrundlage unzulässig. Sie kann insbesondere nicht auf § 102 StPO gestützt werden.
Diese Vorschrift gestattet nicht eine auf heimliche Ausführung angelegte Durchsuchung.
siehe dazu die Pressemitteilung des Bundesgerichtshofes
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes steht noch aus
Im Klartext: Bei den hier durchgeführten, laut Verfassung nicht gedeckten Durchsuchungen privater PCs wurde die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland nicht nur gezielt fehl informiert sondern auch noch eine Dienstanweisung über unsere Verfassungsmäßig gegeben Rechte gestellt.
Dieses hier offenbarte Vorgehen entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage und sollte in einem freiheitlich, demokratischen Staat nicht einmal zur Debatte stehen.
Besonders kritisch sehe ich die Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel welche besagt, dass die im Zuge der Onlinedurchsuchung gesammelten Daten eine Menge erreicht haben über die nur noch schwerlich Herr zu werden ist. Dies ist aus dem Grund besonders kritisch da doch Befürworter der Onlinedurchsuchungen die Schaffung eines Überwachungsstaates immer mit der Begründung abgetan haben, dass eben die Auswertung einer großen Datenmenge so schwierig ist, dass die Schaffung des Überwachungsstaates über diese Mittel gar nicht vorstellbar wäre.
Dr. Dieter Wiefelspütz, Mitglied der SPD Fraktion des deutschen Bundestages entgegnete auf eine Frage bezüglich der Onlinedurchsuchungen im Rahmen der WDR Sendung „Hart aber Fair“:
Ihm sei aus sicheren Quellen bekannt, dass es bis zu diesem Zeitpunkt ein einziges mal zu einer solchen Onlinedurchsuchung gekommen sei.
Diese Aussage ist in Anbetracht der von Frau Angela Merkel angesprochenen Problematik der zu großen Datenmenge nur ein weiterer Beweis für die Lügen mit denen wir Bürger für dumm verkauft werden.
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Einigkeit und Recht und Freiheit ...
Donnerstag, 26. April 2007
---------------------------------------------------------------------------
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland
danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand
blüh im glanze dieses Glückes blühe deutsches Vaterland
---------------------------------------------------------------------------
Was empfinden Sie eigentlich beim Lesen dieser Zeilen?
Ich werde beim lesen bzw. schreiben dieser vier Zeilen ehrfürchtig.
Sie sind ein wunderbares Symbol und Grundsatz zugleich für eines der großartigsten Länder der Erde.
Ja ich gebe es offen zu ich liebe dieses Land.
Ja ich lebe gerne hier denn es ist mein Land genauso wie Ihres.
Doch dieses wunderbare Land wird bedroht.
Es geschieht täglich ja quasi jede Minute.
Es geschieht ohne Ihr Wissen und ohne Ihre Kontrolle.
Doch was das ganz schlimme Elend ist: es geschieht durch die Volksvertretung selbst.
Seit Jahren werden die Grundrechte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland scheibchenweise in so genannter Salamitaktik abgebaut.
Ganz schlimm dabei ist, dass der Bürger von den Volksvertretern gezielt manipuliert wird und dies inzwischen schon fast rethorische Techniken im Ansatz erahnen lässt, welche in einer Demokratie, in einem Land welches den mündigen Bürger proklamiert nicht geduldet werden darf.
Sie glauben das alles nicht?
Sie halten mich für einen paranoiden Spinner?
Bis vor kurzem hätte ich ähnlich gedacht also mache ich Ihnen einen Vorschlag:
Nehmen Sie eine Tüte Chips (besser einen Apfel ;-) ) und lesen Sie meine Blogeinträge, diskutieren Sie meine Ansichten kritisch und vergleichen Sie die Berichterstattung in den etablierten Medien.
Und dann schreiben Sie mir eine E-Mail.
Schreiben Sie mir Ihre Sicht der Dinge.
Und weisen Sie mir nach, Sie nicht ein klein wenig wachgerüttelt zu haben.
gez.:
Ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland
orwellwatch@yahoo.de
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland
danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand
blüh im glanze dieses Glückes blühe deutsches Vaterland
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Was empfinden Sie eigentlich beim Lesen dieser Zeilen?
Ich werde beim lesen bzw. schreiben dieser vier Zeilen ehrfürchtig.
Sie sind ein wunderbares Symbol und Grundsatz zugleich für eines der großartigsten Länder der Erde.
Ja ich gebe es offen zu ich liebe dieses Land.
Ja ich lebe gerne hier denn es ist mein Land genauso wie Ihres.
Doch dieses wunderbare Land wird bedroht.
Es geschieht täglich ja quasi jede Minute.
Es geschieht ohne Ihr Wissen und ohne Ihre Kontrolle.
Doch was das ganz schlimme Elend ist: es geschieht durch die Volksvertretung selbst.
Seit Jahren werden die Grundrechte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland scheibchenweise in so genannter Salamitaktik abgebaut.
Ganz schlimm dabei ist, dass der Bürger von den Volksvertretern gezielt manipuliert wird und dies inzwischen schon fast rethorische Techniken im Ansatz erahnen lässt, welche in einer Demokratie, in einem Land welches den mündigen Bürger proklamiert nicht geduldet werden darf.
Sie glauben das alles nicht?
Sie halten mich für einen paranoiden Spinner?
Bis vor kurzem hätte ich ähnlich gedacht also mache ich Ihnen einen Vorschlag:
Nehmen Sie eine Tüte Chips (besser einen Apfel ;-) ) und lesen Sie meine Blogeinträge, diskutieren Sie meine Ansichten kritisch und vergleichen Sie die Berichterstattung in den etablierten Medien.
Und dann schreiben Sie mir eine E-Mail.
Schreiben Sie mir Ihre Sicht der Dinge.
Und weisen Sie mir nach, Sie nicht ein klein wenig wachgerüttelt zu haben.
gez.:
Ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland
orwellwatch@yahoo.de
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